S  T  R  A  T  A  C  O  M

 

   Vermögen und Schulden des Bundes 

 

Assets and Liabilities in State Budgets

 

          Zur Minderung der lastenden Bundesschulden ist es wichtig das disponible Staats-Vermögen in einem Fond des Kapitalmarktes zu liquidieren

 

Davon haben viele Staaten reichlich

 

In Order to cope with burdensome Liabilities of States

 

          von

            Gustav Adolf Pourroy

            Heinz-Werner Schwarz

 

In order to comply with international interest with the issue of "Assets and Liabilities in State Budgets" an English version is available here.  We are prepared to give assistance on request

 

 English Version (condensed)

 

26. Oktober 2011

Die Europäische Union versucht die Schuldenlage ihrer Staaten durch den sogenannten Rettungsschirm ESFS zu regeln. Der ESFS  - jetzt auch neu ESM - ist nichts anderes als eine Garantie-Bank. Solche Banken sollten Sicherheiten aus dem produktiven Staatsvermögen verlangen. Der ESFS läuft nunmehr aus und wird durch den ESM verstärkt. Es ist und bleibt das Gebäude einer Garantie-Bank. Email an einige Mitglieder des Bundestages

 

24.November 2011

Die Europäische Kommission schlägt  zur Finanzierung der EURO-Staaten EURO-Bonds in drei verschiedenen Gestaltungen vor.  Die Bundesregierung ist gegen EURO-Bonds (= keine Vergemeinschaftung von Schulden )

 

5. Dezember 2011

Angela Merkel steht vor entscheidenden Beratungen zum EURO - EMAIL an Multiplikatoren

 

30. Januar 2012

Das wirkliche Problem in der EURO-Währung ist die Tatsache, dass die EURO-Staaten von Europa damit gegenüber einem normalen zweistufigen Banken-System (eine Zentralbank mit Banken darunter) ein drei-stufiges Banken-System haben ( Eine Super-Zentralbank und daran hängend Zentralbanken der EURO-Staaten und darunter Banken). Nur im zwei-stufigen System  kann sich der Staat gegenüber Schuldenmacherei durchsetzen ( notfalls könnte CAMERON Truppen entsenden um ein aus den Fugen geratenes Budget einer Stadt zu disziplinieren). Aber Merkel/Sarkozy können das nicht . Schon garnicht die Super-Zentralbank . Die fehlenden Exekutiv-Rechte  führten in EURO-Staaten - besonders mit schwächelnder Wirtschaft - zu teilwise Bedenken-losem wirtschaften im pay-as-you-go (sogenanntes beggar-my-neighbour).

 

 

 

29. März 2012

Eine Teillösung des Problems fehlender Exekutiv-Rechte im drei-stufigen Bankensystem ist in der Massgabe zu sehen, dass EURO-Staaten Kredite nur gegen Sicherheiten aus einer noch nicht konzipierten Treuhandanstalt erhalten. Gegenwärtig wird eine Fiskal-Union mit Budget-Diszplinierungs-Massnahmen geschaffen. Zum Erfolg der Fiskal-Union gehörte aber auch der Ausschluss von Vermögens-Verkäufen des Staates zu Gunsten des laufenden Budgets zu Lasten des Vermögensbestandes gegenüber den Schulden des Staates.

 

11. Mai 2012

Frankreich und Griechenland wählten , die Fiskal-Union noch einmal relativieren zu wollen und mehr auf Wachstum zu trimmen.  Natürlich kommt wieder der Gedanke von John Meynard Keynes ins Spiel: Es kann nach Keynes nicht vernünftig sein, dass  Arbeitsfähige als Arbeitslose kein Einkommen schaffen können, besser gesagt dürfen. Dürfen deshalb weil es eine Frage der Organisation der Wirtschaft ist Konjunktur-Kreisläufe in Bewegung zu bringen.

Die Diffamierung von Wachstum als "Wachstum auf Pump" lähmt die Diskussion. Es geht nicht darum Pyramiden zu bauen, sondern in Projekte zu investieren, die zusätzliches Einkommen schaffen.

 

 

EURO-Bonds erscheinen möglich, WENN dafür Sicherheiten gestellt werden. Stellungnahme in der FAZ

 

In der hohen Komplexität findet sich der Normal-Bürger nicht mehr zurecht.

Alle Staaten mit Kreditbedarf haben auch Staatseigentum gebunkert. So auch Deutschland.

Die ÜBERSCHULDUNG muss man daher in DIESEM Licht sehen.

Der sogenannte Hebel kommt aus dem englischen Sprachgebrauch LEVERAGE. Der RETTUNGSSCHIRM ist nichts anderes als eine Art Garantie-Bank.

Wie Ursula von der Leyen vorschlug ist die  Nutzung des Staatsvermögens als Sicherheit MÖGLICH. Dazu brauchen wir einen Treuhänder, der das Sicherheits-übereignete Staatskapital verwaltet.

 

Hieraus folgt:

 

                 Gründung einer Treuhandstelle für hinterlegte Sicherheiten.

 

        Keine Kredite an Staaten ohne solche Sicherheiten (= EUROBONDS auch !!)

 

         Das Instrument EUROBONDS so möglich machen

 

 

Das Banken-System ist im Verhältnis zum Garantie-Geber des Geldes, dem Staat, vollkommen aus dem Gleichgewicht geraten. Die Banken beginnen den Staat vor Entscheidungszwänge zu stellen. Der Staat als Lizenz-Geber für Banken ist einem Franchise-Geber vergleichbar. Aber kluge Franchise-Geber kontrollieren ihre Franchise-Nehmer. Brief an FAZ

 

On February, 28 , 2011

Niall Ferguson, Harvard, published in Newsweek  on the same issue an article

 

Die EURO-Gruppe unter Jean-Claude Juncker  und regt an, die Griechenland-Krise des EURO durch Privatisierung griechischer  Staatsbesitztümer zu regeln. Jean-Claude Juncker will den disponiblen Staatsbesitz über eine Treuhandanstalt  zu Gunsten der lastenden Staats-Schulden liquidieren.

 

Auch für die anderen Europäischen Länder mit disponiblem Staatsbesitz und hohem Schuldenstand ist die Liquidierung der disponiblen Staats-Aktiva über einen Fond oder eine Art TREUHAND-Anstalt möglich.

 

Das EURO-System gibt den EURO-Staaten eine Art fremde Währung (=Belgischer Ökonom von Grauwe) an die Hand, für die das EURO-System  nach den Maastricht-Regeln NICHT funktioniert. Das wird von ANGELA MERKEL mit der Schaffung einer Fiscal-Union angestrebt.

 

 EURO-Staaten könnten sich bei der EZB ein Darlehen besorgen, WENN sie dafür eine Sicherheit hinterlegen. Die Sicherheit müsste einer Treuhandanstalt oder einem Fond verpfändet sein.

 

Solche Sicherheiten aus dem disponiblen Staatsvermögen sollen jetzt im Fall Griechenland organisiert werden.  Aber alle Staaten  könnten genauso über den zu schaffenden EURO-Bond Darlehen erhalten..

 

Der Alte Fritz dazu

 

Das Problem  im Prinzip

 

Betrachtet man das aktiv arbeitende Gesamtvermögen des Bundes (= Autobahnen, Deutsche Bahn, Anteile an Industrie, Immobilien etc.) so erkennt man eine Lücke zwischen Vermögen und Schuld, denn dieses Vermögen des Bundes wird wegen der kameralistischen Buchführung eines Staates zum Buchwert 0,0 geführt.  Aber diese Vermögensteile nehmen weiter am Prozess der Schöpfung des Sozialproduktes teil. Der Unternehmer Staat rechnet sich arm und lamentiert   über seine Schulden, denn  den Schulden steht ein beträchtlicher Teil an Vermögen gegenüber.

 

Es muss also ein Weg gefunden werden, dass der Staat  durch Verkauf von Anteilen am Vermögen - Aktien oder Fond-Anteile -  die Lücke zwischen Schulden und Vermögen schließt. Da der Staat Einfluss auf sein Vermögen erhalten will - aus welchen berechtigten hier nicht zu diskutierenden Gründen auch immer - kann der Staat statt des Verkaufs von Aktien, diese Aktien in einem Fond führen, für den der Staat Fond-Anteile verkauft.

 

Es kann nicht vernünftig sein, rein kameralistisch denkend das nutzbare Vermögen sofort abzuschreiben, obwohl es noch zur Wertschöpfung beitragen kann – siehe z.B. Autobahnen. (Steinbrück wollte Autobahnen privatisieren, schreckte aber vor dem politischen Widerstand zurück.) Zur Bahn als Staatsbetrieb siehe FAZ vom 11.1.2011.

 

 Die Schulden-Lage des Bundes macht folgenden Weg erforderlich:

 

Das disponible Vermögen des Bundes in einer Fondgesellschaft zu führen und davon Fond-Anteile zu verkaufen, führt Markt schonend zu Einnahmen, die die Schulden mindern. Dabei kann der Staat trotzdem seine Staatsunternehmen führen - wenn das wirklich zwingend notwendig ist.

 

Vorausgesetzt der Fond ist in fähigen Manager-Händen diese Form eines neuen Kapitalmarkt-Teiles ist wie in Public-Privat Partnership (PPP) zu sehen.

 

Insofern ist das Lamento über die Last für zukünftige Generationen relativ zu sehen, denn ein beträchtlicher Teil der Schulden ist durch aktives Vermögen gedeckt. Siehe diese Graphik:

 

 

 Schnitt Vermögen gegen Schulden

 

Auf der Seite des Vermögens stehen unten die disponiblen Wert-schaffenden, an der Schaffung des Sozialproduktes beteiligten Einheiten des Bundesvermögens wie - beispielsweise - Deutsche Bahn, Lufthansa, Autobahnen, Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), aber auch die nicht verwendeten, daher disponiblen Grundstücke. Sorgfältige Bewertung vorausgesetzt wären diese Werte im Bundesvermögens-Fond zu führen. Vorsichtige Schätzungen dieser Werte kommen zu einem Wert von bis zu 500'' Mrd EURO.

Bei solcher Disposition wird sich zeigen, dass die Befürchtung von der Überschuldung des Bundes eine andere Sicht der Vermögenslage des Bundes zeigt.

 

Durch solchen Ausgleich  wird die Schuldensituation verbessert - aber sicher nicht aufgehoben.

 

 

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Der Vorschlag für einen Fond zur Tilgung der Bundesschulden

 

Ein erster Brief an Angela Merkel vom 16. Juli 2003       Kopie an MP Stoiber

Das Problem  und ein Lösungsvorschlag wird vorgestellt. Das dann entwickelte Memorandum  mit den Anlagen wird Angela Merkel im September 2003 überreicht.

 

Memorandum vom 28. September 2003

Das Memorandum schlägt vor, die Mittel aus dem Verkauf von Bundesvermögen nicht mehr in den jeweiligen Bundesetat einzubringen, sondern in einen Fond, der ausschliesslich der Tilgung der Bundesschulden dient. Unter anderem Prinzipien der Bayerischen Politik standen hierbei Modell.

 

Prinzipbild zum Vorschlag

Die Graphik zeigt die Prinzipien der Wertflüsse deutlicher als mit 1000 Worten.

 

Grundfragen und offene Fragen

Natürlich kann der Vorschlag nur umreissen, was alles zu bedenken ist. Deutschlands Top-Banker haben hier eine schöne Aufgabe zur Vervollständigung. Insbesondere die Schwarzgelder im Ausland hätten wieder eine Chance nach Deutschland zu kommen.

 

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Wie der Vorschlag vorgetragen wurde

 

Schreiben an die CDU/CSU

Hier wurde der CDU/CSU der Vorschlag vorgestellt.

 

Schreiben an FDP

Daher wurde nun die FDP-Fraktion aktiviert. Die freiheitliche Auffassung des Konzepts sollte die FDP interessieren.

 

Antwort FDP

Die FDP-Führung fasst das Konzept mit grossem Eifer auf und übergibt es dem Finanzexperten Hermann O. Solms.

 

Schreiben an H.O.Solms

Die Autoren erläutern Hermann O. Solms noch einmal das Konzept mit den Unterlagen. Einige Mitglieder der Fraktionen greifen die Vorschläge auf und bringen sie in die Diskussion ein.

 

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Es geschieht nichts

 

Schreiben an Bundesfinanzminister Eichel vom 26.5.04

Der Bundesminister der Finanzen lobt den Vorschlag und belohnt ihn mit einem neuen Extradruck von Sonder-Briefmarken.

 

Vorlage  bei dem designierten Bundesfinanzminister Steinbrück (Oktober 2005)

Damit der Vorschlag der neuen Bundesregierung bewusst ist, wurde das Memorandum mit allen Unterlagen auch dem  kommenden Bundesminister der Finanzen übersandt. Geschehen ist auch aus dieser Hand bis 2007 nichts. Neue Diskussion nach der Steuerschätzung im Jahr 2007 über Rückführung der Bundesschulden, aber immer noch findet sich der Verkauf von Tafelsilber in den laufenden Budgets. Im Jahre 2007 erklärt Steinbrück, er wolle ab 2010 Bundesschulden tilgen. Steinbrücks Idee, auch die Bundesautobahnen zur Finanzierung der Bundesschulden zu verwenden, stösst auf grossen Widerstand, der angesichts der Fakten bald überwunden werden kann.

Die kameralistische Buchführung für Teile des Bundesvermögens, die aktiv an der Schaffung des Sozialprodukts teilnehmen, muss angesichts der Tatsache, dass diese Teile des Bundesvermögens Einnahmen bringen, neu entwickelt werden.

 

Nochmalige Vorlage bei der Bundeskanzlerin am 12.10.2008

Auch im Zuge der Wirtschaftskrise wäre es geboten, die Bundeschulden stärker in den Griff zu nehmen und Liquidität zur Tilgung der Bundesschulden zu gewinnen. Das disponible Bundesvermögen muss genutzt werden. Der Bund verhält sich kameralistisch: Er schreibt gebaute Autobahnen sofort ab. Sie sind aber disponibles Vermögen, das zur Tilgung von Bundeschulden heran gezogen werden sollte.

Für die Bundesländer gilt entsprechendes.

 

Andere Länder haben solche Staatsfonds - Warum wir nicht ??

Die Deutsche Bank berichtet in einem Research-Bericht, dass Staaten ihre Auslandsinvestitionen in Staatsfonds konzentrieren. Das erlaubt den Umkehrschluss, dass auch eigene Vermögensstände in Staatsfonds organisierbar sind. Ein Bundesvermögens-Fond muss so sicher sein, dass er auch für Anlagen der Pension-Funds zulässig wäre.

 

A Contribution in

http://democratsforprogress.com/forum/forumdisplay.php?fid=32

 

RE: [WH Blog] White House White Board: OMB Director Jack Lew on the President's Budget

Budget deficits are challenging. But this problem is in nearly all countries.

You can manage a big scale of deficit if you realised that The VERY US is harbouring a lot of unguarded assets, I do not mean recovering GM, but US got a lot of assets. Bring this in a fond and sell fond-shares. Such proposals are discussed in Germany, see
http://www.stratacom.info
.

 

 

 

Der laut Votum einschlägiger  Banker machbare Vorschlag bleibt sorgfältig gehütet in den Schubladen des Bundesministers der Finanzen.

Das Motiv zu dieser Starre ist klar: Man müsste Freiheitsgrade bei der Budget-Gestaltung opfern.

 

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Aktionen der Bundesregierung zur Beschränkung der Schulden des Bundes und der Länder im Frühjahr 2009

Die Diskussion der Welt-Kredit-Krise führte zu vernünftigem Vorhaben zur Einschränkung der Schulden des Bundes und der Länder. Eine Regelung im Grundgesetz ist vorgesehen. Der Bundes-Vermögens-Fond wird noch nicht diskutiert.

Bundesfinanzminister Steinbrück suchte - wie es schien - nach Möglichkeiten, die geschaffenen Werten wie Autobahnen  zu bezahlbaren Leistungsträgern zu machen.

 

Deutschlands Schulden sind relativ zu sehen. Kommende Generationen  finden enorme Werte vor. Vielmehr fehlt nur der Ausgleich zu den vielen geschaffenen Werten - siehe Autobahnen, Deutsche Bahn, Infrastruktur. Der vorgeschlagene Bundes-Vermögens-Fond kann einen solchen Ausgleich schaffen.

 

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Konzepte für die Budget-Abfassung sind noch veraltet (siehe BFMs Steinbrück Kampf  um Kinderkrippen)

 

Ein Schaubild zeigt die ewigen Probleme bei der Budget-Gestaltung:

Ewige Konflikte  im Budget-Kampf

Ein Grundfehler der Budgetierung ist es,

 

bulletdie Budgets bottom-up zu entwickeln, das heisst die Wünsche der einzelne Sektoren mehr oder weniger kritisch zu addieren und dann im Kampf der Ressorts einen Kompromiss zu finden. Siehe auch (short-comings of bottom-up budgeting )

 

bulletDie Schweden haben das Problem ihrer Budgets in den Griff bekommen, weil sie top-down budgetieren, d.h. erst  gibt es eine Zielsetzung  "Soviel sind wir bereit, für die Aufgaben Ihres Minister-Bereiches insgesamt auszugeben", danach sind dann  die Budget-Vorschläge einzurichten. (A tool for top-down-budgeting from Korea)

 

(siehe oben  Friedrich den Grossen zu den französischen Budget-Schwierigkeiten). Moderne Unternehmen gestalten Ihre Budgets nach top-down - Zielsetzungen, nur so kann der Kampf um Budgets gelingen.

 siehe auch

Interessenkonflikte bei Staatshaushalten und Investitionen

 

Kurzfassung in Form ppt-Datei anfordern

 

Rückfragen / Beiträge per Email an

Gustav Adolf Pourroy oder Tel. 089/7914585 (Mobile) 0175/5220181

Heinz-Werner Schwarz  oder Tel. (Mobile) 0170/2237291

 

 Adressen siehe  im vorliegenden Schreiben

 

Links zu einschlägigen Quellen:

Schuldenstand des Bundes - aktuell durch Bundes-Finanzagentur

Interessenkonflikte bei Staatshaushalten und Investitionen

 

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11.05.2012